Herzgesunde Ernährung: #779 Linguine con code di argosta e scampi
Linguine mit Langustenschwänzen und Scampi
Ein mediterranes Seafood-Gericht, bei dem die Meeresfrüchte klar im Mittelpunkt stehen. Die Rummo Linguine N° 13 nehmen den kräftigen Sud aus Olivenöl, Knoblauch, Peperoni und den Schalentieren besonders gut auf. Salicorn bringt zusätzlich eine leicht salzige, maritime Note.
Zutaten für 2 Personen
- 200 g Linguine N° 13
- 2 Langustenschwänze, zusammen ca. 390 g
- 4 Scampi, zusammen ca. 395 g
- 1 Knoblauchknolle
- 1 rote Peperoni
- 1 Stück Amalfizitrone, klein geschnitten
- ca. 80 ml gutes Olivenöl
- etwas Tomatenmark
- etwas Macisblüte
- etwas Court-Bouillon
- grobes Meersalz
- 70 g Salicorn
Zubereitung
Die Langustenschwänze längs halbieren, sodass das Fleisch beim Garen direkten Kontakt mit dem aromatischen Sud bekommt. Die Scampi vorbereiten; bei großen Tieren können die Scheren leicht angeknackt werden, damit sie beim Garen zusätzlich Aroma an den Sud abgeben.
Olivenöl in einem großen Wok langsam erhitzen. Die Knoblauchzehen aus der Knolle lösen und zusammen mit der fein geschnittenen Peperoni hineingeben. Etwas Tomatenmark, Macisblüte und einen kleinen Schuss Court-Bouillon hinzufügen. Alles nur sanft erhitzen – der Knoblauch soll sein Aroma abgeben, aber nicht braun werden.
Die Schwänze der Scampi abtrenne die Karkassen in den Wok geben. . Dabei entsteht aus Olivenöl, austretendem Seafood-Saft und Court-Bouillon ein ausgesprochen aromatischer Sud. Die Karkassen der Scampi in einer Hummerpresse auspressen und den Sud in den Wok zurückgeben. Dann die Scampi- und Langustenschwänze hinzugeben uknd kurz garen.
Parallel die Linguine N° 13 in reichlich Salzwasser kochen. Da Rummo 10 Minuten angibt, die Nudeln bereits nach etwa 8 Minuten aus dem Wasser nehmen. Etwas Nudelwasser auffangen.
Die Linguine direkt in den Wok geben und noch etwa 1–2 Minuten im Seafood-Sud fertig garen. Bei Bedarf etwas Nudelwasser zufügen und alles vorsichtig durchschwenken. Dadurch verbinden sich Olivenöl, Sud und Pastastärke zu einer leichten, glänzenden Sauce.
Den Salicorn nur kurz dämpfen und zum Schluss zum Gericht geben oder separat auf dem Teller anrichten. Mit etwas grobem Meersalz abschmecken – wegen des von Natur aus salzigen Salicorns dabei zum Schluss vorsichtig dosieren.
Mein Tipp
Und die Linguine N° 13 passen hier tatsächlich hervorragend: Ihre breite, flache Oberfläche nimmt den öligen, leicht gebundenen Seafood-Sud besser auf als eine glatte, runde Spaghetti. Das könnte für dieses Gericht künftig meine bevorzugte Pastaform sein.
















Guten Appetit!
jpo