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Albertuszentrum

Herzgesunde Ernährung: #786 Linguine mit White-Tiger-Garnelen, Salicorn und Wildlachskaviar

Ein mediterranes Pastagericht mit wenigen, hochwertigen Zutaten: saftige Garnelen, leicht salziger Salicorn und Wildlachskaviar treffen auf Olivenöl, Knoblauch und Peperoni. Der Kaviar kommt erst ganz zum Schluss hinzu und bleibt dadurch frisch und aromatisch.

Zutaten für 2 Personen

  • 195 g Linguine Nr. 8 aus Hartweizengrieß
  • 250 g vorgekochte White-Tiger-Garnelen
  • 85 g Salicorn, gedämpft
  • 50 g Wildlachskaviar
  • 70 ml Olivenöl
  • 1 rote Peperoni
  • 1 kleine Knoblauchknolle
  • etwas Macisblüte
  • etwas grobes Meersalz
  • etwas Nudelwasser

Zubereitung

Die Linguine in reichlich Wasser bissfest kochen. Beim Salzen des Nudelwassers etwas zurückhaltend sein, denn sowohl der Salicorn als auch der Wildlachskaviar bringen bereits eine deutliche natürliche Salzigkeit mit. Vor dem Abgießen etwas Nudelwasser auffangen.

Währenddessen die Knoblauchzehen schälen und je nach Größe ganz lassen oder halbieren. Die Peperoni klein schneiden.

Das Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei moderater Temperatur erwärmen. Knoblauch und Peperoni hineingeben und langsam im Öl ziehen lassen. Der Knoblauch soll sein Aroma an das Öl abgeben, aber nicht dunkel werden. Mit einer kleinen Prise Macisblüte würzen.Am Ende die Knoblauchzehen entnehmen.

Nun die vorgekochten White-Tiger-Garnelen hinzufügen. Da sie bereits gegart sind, müssen sie lediglich behutsam im aromatisierten Olivenöl erwärmt werden. Zu hohe Temperaturen oder langes Braten würden sie unnötig fest und trocken machen.

Den zuvor gedämpften Salicorn unterheben und nur kurz mit erwärmen. Anschließend die Linguine direkt in die Pfanne geben und alles vorsichtig durchschwenken. Dadurch verbindet sich die Stärke des Nudelwassers mit dem Olivenöl zu einer leichten, glänzenden Emulsion, die sich um die Pasta legt.

Die Pfanne nun vom Herd nehmen. Erst jetzt den Wildlachskaviar auf die Pasta geben und nur sehr vorsichtig unterheben – oder einen Teil des Kaviars als sichtbares Topping auf dem fertigen Gericht belassen. So bleiben die einzelnen Rogenkörner intakt und ihr feines Aroma erhalten.

Mit Meersalz nur noch abschmecken, falls dies überhaupt erforderlich ist.

Guten Appetit!

jpo